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Schweinefleischklausel im Mietvertrag! Volker Labes, Berlin 11.10.2010 Ein arabischer Investor vermietet ein Haus mit Büroräumen im Herzen von Berlin, ganz in der Nähe von Berlin Zoo. Er vermietet mit einer Klausel im Mietvertrag. Diese Klausel verbietet den Handel und die Vermarktung von Alkohol und Schweinefleisch innerhalb der Räume zum Zwecke des menschlichen Gebrauchs. Die Toleranz in Deutschland ist ja wirklich schön, aber irgendwo sollten nun doch Grenzen aufgezeigt werden. Noch ein solches Negativbeispiel ist wenn eine türkische Großfamilie ein Haus kauft und die Mieter aus ihren Wohnungen wegen Eigenbedarfs heraus klagt. Das gleiche würde ich gerne mal in Ankara probieren wollen und dann den deutschen Behörden die Reaktionen aufzeigen, vorausgesetzt ich komme dann noch dazu.
Wie bereits gesagt, Migration ja, aber nicht zu jedem
Preis. Wir sagen das jeder sein Recht auf seine Kultur
und seinen Glauben haben soll, aber wird mit einer
solchen Art und Weise wie der Schweinefleischklausel
nicht uns ein gewisser Glauben beziehungsweise das
Handeln nach einer Glaubensrichtung aufgezwungen? |
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